Januar 20

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Podcast #23: Unternehmensverantwortung: Wie wahrt man die Interessen aller – und bleibt sich dabei treu? (Teil 2)

Intro

Heute, in meinem 23 Podcast, möchte ich erneut über das Thema Unternehmensverantwortung sprechen. Dies ist der zweite Teil des Podcasts – den ersten Teil findet Ihr auf meiner Website fr-medien.net oder beim Podcast-Dienstleister Euer Wahl.
Ein neues Jahr beginnen wir gerne mit guten Vorsätzen. Nehmen wir das heute zum Anlass, uns Gedanken zu guten Vorsätzen für unser Unternehmen zu machen und zu unserer Verantwortung, die wir als Unternehmer haben. Im ersten Teil des Podcasts habe ich darüber gesprochen, wie wir die Interessen unserer Kunden, unseren Mitarbeitenden und unseren Gesellschaftern/Kapitalgebern gegenüber wahren und wie wir Konflikte lösen. Im zweiten Teil möchte ich über die Unternehmensentwicklung sprechen und wie wir uns permanenten Veränderungen anpassen, wie man eine gelebte Unternehmenskultur schafft und wie wir das alles in Einklang bringen mit: Lieferanten, Dienstleistern, unserer Umwelt, der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und unserer Region.

Photo by Guillaume de Germain on Unsplash

Unternehmensentwicklung: Wie passen wir uns den permanenten Veränderung an?

Nix ist fix. Wir müssen uns und unser Unternehmen ständig weiterentwickeln und uns den Veränderungen des Marktes und den veränderten Kaufgewohnheiten anpassen.

Zwei Bereiche bestimmen dabei die Gestaltung der Unternehmensentwicklung besonders:

1. Zum einen sind es die Veränderungen im Markt und die Agiltität unserer Mitbewerber – ja, manchmal ist es sogar Rivalität –,
2. Zum anderen sind es die Einflüsse im Unternehmen selbst, durch Sie als Unternehmer, Ihre Führungskräfte und Mitarbeitenden.

Jedes Unternehmen braucht dabei den Unternehmergeist: Innovation, Antriebskraft und eine sich immer wieder den Markt-, den Kunden- und den Mitarbeitenden anpassenden Strategie. Ich bin davon überzeugt, ein Unternehmen kann sich nur in dem Maße weiterentwickeln, wie Sie selbst als Unternehmer oder Manager bereit sind sich weiterzuentwickeln.

Setzen Sie sich also selbst die richtigen Ziele – und das gilt beruflich wie privat. Stellen Sie sich einmal die Frage: „Was ist wirklich wichtig in meinem Leben?“ Um die eigenen Ziele wirkungsvoll erreichen zu können, sollten Sie sich auch Ihrer Werte bewusst sein und auch Ihr Know-how, Ihre Fähigkeiten weiterentwickeln. Sie sind der Gestalter! Bringen Sie immer wieder die Bereitschaft mit, sich mit neuen Strömungen im Markt, mit innovativen Weiterentwicklungen in Prozessen oder Produkten auseinanderzusetzen. Nehmen Sie sich regelmäßig die Zeit für die strategische Unternehmensentwicklung. Planen Sie Zeit- und Budget für persönliche Weiterentwicklung für sich, Ihr Management und Ihre Mitarbeitenden mit ein. Und fassen Sie Ergebnisse, abgeleitete Strategien für Ihr Unternehmen zusammen und planen Sie mindestens einmal im Jahr (besser zweimal) Strategiemeetings mit Ihrer Führungsmannschaft und Ihren Mitarbeitenden. Und ganz wichtig: Beziehen Sie Ihre Mitarbeitenden auch in die strategischen Überlegungen mit ein – schaffen Sie eine Unternehmenskultur von Mitgestaltern.

Photo by David Siglin on Unsplash

Wie schaffen Sie eine gelebte Unternehmenskultur?

Für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung braucht jedes Unternehmen – egal wie groß – eine Unternehmenskultur. Diese leitet sich ab aus den Unternehmenswerten (den Unternehmenswerten habe ich mich gewidmet im  Podcast Nr. 8).

Wenn Ihre Mitarbeiter erkennen, dass Sie sie an dem Unternehmenserfolg teilhaben, lassen sich auch besser gemeinsame Unternehmenswerte entwickeln. Dann entstehen nicht nur die oft von Websiten zitierten Floskeln, sondern wertvolle Leitlinien der wirklich gelebten Unternehmenswerte.

Ich stelle immer wieder fest, das gerade mittelständische Unternehmen sehr oft nicht nur mit Verstand, sondern auch mit viel Herz geführt werden. Ihre persönlichen Werte spiegeln sich häufig auch in den Unternehmenswerten oder leiten sich daraus ab. Die Mitarbeitenden wurden von vornherein mit einbezogen oder bereits bei der Einstellung daraufhin geprüft. Auch stehen nicht primär die monetären Ziele im Fokus, sondern das Wohlergehen und Wachstum des gesamten Unternehmens. Dazu zählen Kunden, die Produkte und Dienstleistungen, die Mitarbeitenden und die Finanzen. Eine gute Unternehmenskultur lebt man nur, wenn Sie Ihre Unternehmenswerte gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden erschaffen haben, sie einfach und deutlich verschriftlicht haben und sie immer wieder im Alltag und in der alltäglichen Kommunikation berücksichtigt werden.

Nur von oben vorgegebene Werte funktionieren oft nicht, weil die Mitarbeitenden sich damit nicht identifizieren können. Eine mitgelebte und selbst mitgestaltete Unternehmenskultur ist für alle Mitarbeitenden eine Hilfe für den Umgang untereinander, den Umgang nach außen und hilft bei vielen Entscheidungen.
Oft sehe ich in den Unternehmen, dass sie eine sehr gute Unternehmenskultur haben, sich dieser Werte aber häufig gar nicht bewusst sind und diese damit auch gar nicht bewusst kommunizieren. Deshalb: Verschriftlichen Sie Ihre Unternehmenswerte, machen Sie diese sichtbar – intern wie auch extern  (z.B. auf Ihrer Website) - und leben Sie diese Unternehmenskultur jeden Tag.

Photo by Kevin Butz on Unsplash

Wie binden Sie externe wie Ihre Lieferanten, Ihre Dienstleister in Ihre Unternehmenskultur mit ein?

Sind die Unternehmenswerte definiert, wird die Unternehmenskultur von Ihnen und Ihren Mitarbeitenden gelebt. Jeden Tag. Und damit sind sie dann auch der Leitfaden aller in der Kommunikation nach außen.

Wir kennen das alle: Sie rufen bei einem Unternehmen an, weil Sie ein Problem lösen wollen. Heute ist es oft schon schwierig, bei größeren Unternehmen überhaupt eine Telefonnummer zu recherchieren. Haben Sie dann das Glück mit einem „richtigen“ Menschen zu kommunizieren, bekommen Sie ganz schnell den ersten Eindruck vom Unternehmen. Werden Sie freundlich begrüßt oder ist man eher genervt? Kümmert man sich engagiert um Ihr Problem oder gibt man ihnen das Gefühl, dass eigentlich Sie das Problem sind? Welche Lösungen werden Ihnen angeboten?

Mit jedem Außenauftritt eines jeden Mitarbeitenden in Ihrem Unternehmen zeigen Sie das Gesicht Ihres Unternehmens. Und wir wissen, dass heute das, was unser Unternehmen ausmacht – der Service, die Kundenzufriedenheit, die Freundlichkeit – oft ausschlaggebend für die Kaufentscheidung ist.  Und geben Sie zu: Häufig ist man enttäuscht, wie die Unternehmen mit ihren Kunden umgehen. Und es wird klar: Das können wir besser! Daher ist eine einfache, klare und gelebte Unternehmenskultur so wichtig. Und das betrifft die gesamte Kommunikation nach außen. Auch die schriftliche Kommunikation per E-Mail oder Brief jedes Mitarbeitenden – alles sollte entsprechend Ihren einmal festgelegten Unternehmenswerten entsprechen.

Photo by Nathália Rosa on Unsplash

Welche Verantwortung tragen wir gegenüber unserer Umwelt, unserem Planeten?

Heute erwartet ein wachsender Teil der Konsumenten von Unternehmen Produkte und Dienstleistungen, die Menschen und Umwelt schonen. Und immer mehr Beschäftigte hinterfragen bei ihrer Arbeit den Daseinssinn, das Warum des Unternehmens und wünschen sich eine sinnstiftende Arbeit für einer Firma, die unsere Gesellschaft voranbringt.

Ich bin der Meinung, als verantwortlicher Unternehmer oder auch Mitglied im Management, tragen wir alle eine Verantwortung gegenüber unserer Umwelt. Nachhaltigkeit gehört für mich heute in jede Unternehmenskultur. Jeder einzelne von uns sollte sich darüber im Klaren sein, was er mit seinem Unternehmen dazu beitragen kann, unsere Umwelt zu schonen und die Ressourcen unseres Planeten zu wahren.
Das beginnt beim Drucken: müssen wir wirklich alles noch ausdrucken und in Ordnern abheften oder reicht auch eine digitale Verwaltung? Aber auch das Einschränken von Flügen und Kundenbesuchen mit dem Auto, natürlich sofern dies möglich ist. Im produzierenden Gewerbe müssen wir uns die Frage stellen, ob wir umweltschonend produzieren oder ob wir hier noch Verbesserungen vornehmen können. Jedes Unternehmen kann und muss hier tätig werden, vom Säubern unserer Büroräume mit abbaubaren Bio-Putzmitteln über ressourcenoptimierte Logistik bis zur Verwendung nachhaltiger Materialien. Wir alle sind in der Verantwortung, etwas zu tun.

Ich persönlich würde es begrüßen, wenn es klarere und strengere gesetzliche Vorgaben geben würde, wenn z.B. die Hersteller – was immer sie verkaufen, bauen oder betreiben – auch gleich die umweltneutrale Entsorgung ihres Produkts sicherstellen müssten. Das sollte gleichermaßen beim Verkauf eines Kühlschranks, dem Bau eines Atomkraftwerkes oder dem Verschenken eines Kundengeschenks gelten!
Das würde sicherlich für längere Haltbarkeit und Langlebigkeit von Produkten führen – ein enormer Schritt zur Nachhaltigkeit und für mich längst überfällig.

Auch hier: Binden Sie Ihre Mitarbeiter mit ein. Es ist sehr spannend, was für Vorschläge auf den Tisch kommen, die häufig sogar zur Kostenreduzierung führen können.  Natürlich gibt es Grenzen, nicht alle Ideen sind sofort umsetzbar. Aber sie zeigen häufig einen Weg auf, und gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden können Sie dann an innovativen, alternativen Lösungen arbeiten. Und ganz wichtig: Kommunizieren Sie Das Engagement Ihres Unternehmens und seiner Mitarbeitenden unbedingt nach außen. Die Kunden wollen heute viel genauer wissen, mit wem sie es zu tun haben. Und Ihre kommunizierten Werte und Taten führen häufig zu den Kaufentscheidungen ihrer Kunden.

Photo by Max Böhme on Unsplash

Wie übernehmen wir als Unternehmer Verantwortung gegenüber unserer Gesellschaft und unserer Region?

Unternehmen agieren nicht in irgendeinem luftleeren Raum, sondern beeinflussen auf vielerlei Ebenen Chancen und Lebensbedingungen von Menschen und tragen damit auch eine Verantwortung gegenüber unserem Umfeld, unserer Gesellschaft. Eine Unternehmensstrategie, die ausschließlich auf die Maximierung des Shareholdernutzens ausgerichtet ist, wird den aktuellen Herausforderungen und den Erwartungen an Unternehmen nicht mehr gerecht. Und in einer nachhaltigen Wirtschaftsweise übernehmen Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung. 

Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wie beispielsweise keine Armut, kein Hunger, nachhaltiger Konsum und Produktion, Maßnahmen zum Klimaschutz, sauberes Wasser, Geschlechtergerechtigkeit, bezahlbare Energie oder Gleichbehandlung aller sind global und komplex und können dann erreicht werden, wenn die Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung nicht ausschließlich an die Politik und/oder Konsumentinnen delegiert wird, sondern wenn auch und insbesondere Unternehmen aktiv daran mitwirken, Teile der Lösung zu sein. 

Vor allem auf lokaler Ebene, vor Ort am Standort, stehen Unternehmen in einem engen Wechselverhältnis mit ihrer Region. Unternehmen besitzen aufgrund ihrer Ressourcen, Kapazitäten und Kompetenzen ein großes Potenzial, sich wirkungsvoll für ihre Region zu engagieren, indem sie sich bei der Lösung relevanter Probleme vor ihrer Haustür involvieren und so einen Beitrag zu positiver Regionalentwicklung leisten.

Sobald wir ein Unternehmen gegründet haben, tragen wir damit auch automatisch eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Warum? In dem Moment, indem wir etwas Neues gestalten - und das tun wir mit der Gründung eines Unternehmen – tragen wir auch die Verantwortung für alle Entscheidungen unseres Unternehmens, gegenüber unsere Mitarbeitern und gegenüber allen, die mit unserem Unternehmen zu tun haben. Wir geben der Gesellschaft etwas: wir schaffen Arbeitsplätze, wir schaffen in der Regel Arbeit für andere Dienstleistungsunternehmen, wir nutzen Räumlichkeiten oder erschaffen sie und wir schaffen Angebote für Interessierte, nämlich unsere Kunden. Aber wir nehmen uns als Unternehmen auch vieles: Platz, Ressourcen, Energie, wir verlangen Infrastruktur, Mobilität, Sicherheit und gut ausgebildetes Personal. Wir leben in einer engen Wechselwirkung mit unserem Umfeld, die wir nicht einfach unreflektiert als gegeben und unveränderlich hinnehmen sollten.

Alles, was wir in einem Unternehmen erschaffen, hat auch immer einen Nutzen für einen Teil unserer Gesellschaft. (persönlich am  Beispiel von MM) Jeder Unternehmer – vom kleinen Handwerksbetrieb, dem freiberuflichen Designer bis hin zu mittleren und großen Unternehmen – gestalten die Gesellschaft und die Region in der sie ansässig sind. In besonderem Maße formen wir unsere Gesellschaft, wenn wir Innovationen auf den Weg bringen.

Und in einer nachhaltigen Wirtschaftsweise übernehmen Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung. Eine Unternehmensstrategie, die ausschließlich auf die Maximierung des Shareholdernutzens ausgerichtet ist, wird den aktuellen Herausforderungen und den Erwartungen an Unternehmen heute nicht mehr gerecht.

Photo by Noah Buscher on Unsplash

Darüber sollten wir uns ganz klar werden: 

Jeden Tag fällt jeder einzelne von uns Entscheidungen, und mit seinem Handeln oder Nichthandeln trägt er zu einer gut funktionierenden oder nicht so gut funktionierenden Gesellschaft mit bei. Ob wir nun den Müll trennen, uns für andere Menschen einsetzen, ob wir jede Fahrt mit dem Auto machen oder auch mal das Fahrrad nehmen, was wir essen (vegan oder vegetarisch) oder wie stark wir unsere Wohnung heizen oder kühlen. Jeder einzelne von uns hat eine Verantwortung gegenüber unserer Gesellschaft und hat einen Einfluss darauf, wie er sie mitgestaltet. Wir entscheiden, ob wir bei den großen Ketten einkaufen oder auch die kleinen Geschäfte in der Region unterstützen. Dabei heißt es nicht „Schwarz“ oder „Weiß“ sondern ich denke, es geht häufig um das „sowohl“ als „auch“. Je bewusster wir uns über unser Handeln sind und werden, desto umsichtiger können wir unsere Entscheidungen treffen. Ich glaube es ist wichtig, dass wir uns wieder klar werden, das jeder einzelne von uns Macht hat. Nämlich die Macht des Handelns. Wir müssen nicht über die Politik,  die mächtigen Großkonzerne mit ihren Monopolen meckern, sondern sollten uns klar machen, dass wir mit jeder unserer Entscheidungen und unserem Handeln unser Umfeld gestalten.

Der Kommunikationstheoretiker Paul Watzlawick hat den berühmten Satz „Man kann nicht nicht kommunizieren“ geprägt. Ich gehe weiter und meine „man kann nicht Nichthandeln“. Jede Tätigkeit, auch Nachlässigkeit, Nichtstun oder Unterlassen, ist eine Handlung, die Auswirkungen hat. Das gilt für Einzelne, das gilt für Unternehmen. Und da jedes Handeln Folgen hat, trägt jeder Einzelne, jedes Unternehmen, auch permanent Verantwortung. Und die ist nicht delegierbar.

Photo by Jen Theodore on Unsplash

Zusammenfassung

Zwei Bereiche bestimmen unsere Unternehmensentwicklung besonders: Zum einen sind es die Marktveränderungen und die Agilität von Mitbewerbern und zum anderen sind es die Einflüsse im Unternehmen, also durch Sie, Ihre Führungskräfte und Mitarbeitenden. Wir müssen unsere Strategie immer wieder anpassen auf den Markt-, den Kunden- und die Mitarbeitenden. Und unser Unternehmen braucht den Unternehmergeist: Innovation und ein auch immer wieder das „in Frage stellen von Gegebenheiten“. Kein Satz ist schlimmer als: „Das haben wir schon immer so gemacht“. Das bedeutet auch die Bereitschaft, sich persönlich weiter zu entwickeln und sich mit neuen Strömungen im Markt, mit innovativen Weiterentwicklungen in Prozessen oder Produkten auseinanderzusetzen. Beziehen Sie Ihre Mitarbeitenden in strategische Überlegungen mit ein – Sie wollen eine Unternehmenskultur von Mitgestaltern!

Ihre Unternehmenskultur leitet sich aus Ihren Unternehmenswerten ab (ausführlich beschrieben im Podcast 8). Und es stehen nicht primär die monetären Ziele im Fokus, sondern das Wohlergehen und das Wachstum Ihres gesamten Unternehmens. Erschaffen Sie Ihre Unternehmenswerte gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden. Verschriftlichen Sie Ihre Unternehmenswerte und machen Sie diese sichtbar – intern wie auch extern. Leben Sie Ihre Unternehmenskultur jeden Tag – damit ist sie auch der Leitfaden in der Kommunikation aller nach außen.

Ein wachsender Teil der Konsumenten erwartet Produkte und Dienstleistungen, die Menschen und Umwelt schonen. Ihre Beschäftigten hinterfragen das „Warum“ des Unternehmens und wünschen sich eine sinnstiftende Arbeit. Nachhaltigkeit gehört heute in jede Unternehmenskultur. Jeder einzelne von uns kann dazu beitragen, unsere Umwelt zu schonen und die Ressourcen unseres Planeten zu wahren. Kommunizieren Sie das Engagement Ihres Unternehmens nach außen!

Denken Sie daran: Nur in einer nachhaltigen Wirtschaftsweise übernehmen Sie und Ihr Unternehmen Verantwortung gegenüber unserer Gesellschaft. Wir leben in einer engen Wechselwirkung mit unserem Umfeld – das sollten wir nicht unreflektiert als gegeben und unveränderlich hinnehmen. Jeder Einzelne von uns trägt Verantwortung für sein Handeln oder eben Nichthandeln. Man kann gar nicht Nichthandeln. Das gilt für jeden Einzelnen und für unser Unternehmen.

Photo by Sam Balye on Unsplash


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Tags

Unternehmensverantwortung, Unternehmenswerte


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