September 2

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Podcast #14: Von Angst zu Zuversicht – Umgang mit der Angst in unsicheren Zeiten.

In meinem 14 Podcast möchte ich mich wieder mal einem Herzens-Thema widmen. Dem Thema Angst, dass uns gerade in den heutigen, unsicheren, Zeiten alle betrifft. Die einen reden darüber, die anderen nicht. Aber „Angst“ ist ein Gefühl, das wir alle kennen. Die Pandemie hat uns deutlich gemacht, dass Angst zu unserem Leben gehört und gehören darf. Denn per se ist das Gefühl von „Angst“ gar nichts Schlimmes, im Gegenteil, es kann uns helfen, Gefahren zu erkennen und vorzusorgen. Schwierig wird es, wenn die Angst uns in Schach hält – ob nun bewusst oder unbewusst.
Ich habe für mich gelernt, je mehr man seine eigenen Ängste kennen lernt, desto besser kann man mit ihnen umgehen. Und damit auch anderen, z.B. Ihren Mitarbeitern oder Kollegen, helfen. Es gibt Methoden und Wege, sich besser aufzustellen, denn wir wollen unser Leben gestalten und Zuversicht haben. Deswegen widme ich den Podcast dem Thema „Angst“, um sich selbst besser kennen, einschätzen und erleben zu können.
Dazu werde ich meine ganz persönlichen Erfahrungen mit Ihnen teilen und Ihnen Methoden und Wege aufzeigen, die mir geholfen haben.

Warum möchte ich über dieses nicht einfache Thema sprechen?

Ich möchte in meinem Podcast auch immer wieder auf Themen eingehen, die unser inneres Gefühlsleben angehen. Warum? Weil unsere Businesswelt aus Menschen besteht, bei denen es nicht nur ums „Funktionieren“ geht. Nicht bei Ihnen, nicht bei Ihren Mitarbeitern und nicht bei Ihren Kunden. Es hilft,  sich das klar zu machen – denn das zeigt uns, dass wir alle menschlich sind! Uns ab und zu mal wieder klar darüber zu werden, dass wir alle Menschen sind, die mal super funktionieren, mal Fehler machen, gibt uns mehr Verständnis für uns selbst und damit auch für andere. Keiner versteht sich nur als Zahnrädchen im großen Ganzen, sondern wir sind alle Menschen mit persönlichen Wünschen und Zielen.
Es gibt Unmengen an Literatur, Podcasts, Videos und vieles mehr zu diesem Thema. Ich werde Ihnen heute meinen ganz persönlichen Einblick geben, wie ich mich den Themen der persönlichen Weiterentwicklung, der Selbstreflexion und u.a. natürlich auch dem Thema der eigenen Ängste auseinandergesetzt habe und was mir geholfen hat. Ich möchte Ihnen einen Einblick in eine „innere Welt“ geben, die mir lange sehr verborgen war.
Für mich war mein „Business“ immer eines der zentral wichtigsten Themen in meinem Leben. Ich war früh selbständig, bereits mit 24, hatte schnell viel Verantwortung und irgendwann habe ich dann auch gar nicht großartig über mich nachgedacht sondern immer „gemacht“. Ich denke und hoffe, dass ich damit heute anderen, die so stark im Business verankert sind, einen kleine Hilfe für den Blick auf die eigene Innenwelt geben kann. Ich hoffe das zumindest sehr. Denn heute kann ich sagen, ich wäre froh gewesen, wenn ich früher damit angefangen hätte ;-). Ich kann nicht jeden mit dem Thema erreichen – aber ich hoffe, ich kann eine kleine Anregung geben in der Zeit des Umbruchs, in dem wir uns heute alle befinden.

Photo by Tom Pumford on Unsplash

Was ist Angst ?

Definition Wikipedia: Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert. Auslöser können dabei erwartete Bedrohungen, etwa der körperlichen Unversehrtheit, der Selbstachtung oder des Selbstbildes sein.
Angst als natürliches Phänomen und urmenschliches Gefühl gehört zum gängigen Emotionsspektrum des Menschen. In erster Linie dient es der existenziellen Sicherung. Angst warnt uns vor Gefahren und mahnt zur Vorsicht. Wir entwickeln aus Angst eine erhöhte Energie und können uns somit in lebensbedrohlichen Situationen besser schützen. Das Ausschütten von Stresshormonen lässt den Körper, trotz erhöhter Belastung, konzentrierter und stärker arbeiten. Wir handeln instinktiv, um die Gefahrensituation unbeschadet zu meistern. Im Grunde hat Angst also einen positiven Nutzen. Sie schützt uns. Es gibt jedoch unterschiedliche Gründe, warum Angst von uns Besitz ergreift.
Und wir sollten die Gründe, die bei uns Angst auslösen, kennen und bewusst wahrnehmen, damit sie nicht irgendwann zu einer ungesunden Angst werden.
Denn sicherlich kennen viele von Ihnen die Angst, mal nicht zu funktionieren, die Angst, Fehler zu machen, nicht zu genügen oder auch Existenzängste, wenn es im Unternehmen mal nicht so läuft. Gerade jetzt!
Oder Sie haben Ängste gespürt bei Partnern oder Mitarbeitern, vielleicht auch bei Kunden? Was haben Sie dann getan? Sind Sie darüber hinweg gegangen?
Ich bin früher meist über das gelegentliche Gefühl von Angst hinweg gegangen, habe es überspielt durch Reden oder Humor. Auch bei anderen habe ich es vielleicht nicht mal wahr genommen oder ignoriert. Natürlich können wir nicht in jeder Situation immer in aller Ausführlichkeit auf unsere Emotionen eingehen – aber ich habe gelernt, dass es gut ist, wenn man seine Gefühle und damit eben auch „Ängste“ bewusst wahrnimmt und sich mit Ihnen auseinandersetzt.

Photo by Ben White on Unsplash

Warum soll ich mich mit meiner Angst auseinandersetzen?

Sie als „Person“ als „Mensch“ bringen all Ihre Erfahrungen und Ihre Gefühle in Ihr Business mit ein – jeden Tag. Ob Ihnen das nun bewusst ist oder nicht, Sie tun es. Mal aufgeräumt und positiv, Ihre Kunden und Mitarbeiter begeisternd mitreißend, und auch mal mit nicht so guter Laune (soll vorkommen ;-)) – dann sind Sie vielleicht auch mal ungerecht oder beurteilen nicht objektiv. Das alles ist nicht schlimm. Wir sind alle nur Menschen und jeder ist mal gut drauf und mal nicht so gut. Das kennen wir – von uns und auch von anderen.
Aber macht es genau deshalb nicht Sinn, sich und seine Emotionen, eben auch Angst, kennenzulernen und sich damit auseinanderzusetzen?
Ich meine, mit der eigenen Angst sollten wir uns alle auseinandersetzen, für mehr Verständnis für sich und andere.
Wir befinden uns immer wieder in unterschiedlichsten Gefühlssituationen – eben auch im Business – und je besser wir unsere innere Gefühlswelt kennen, desto mehr können wir mit ihr umgehen und bewusster agieren oder reagieren. Und wenn Sie Ihre Ängste besser kennen, dann können Sie sich leichter aktiv steuern und Zuversicht oder sogar Mut gewinnen.

Photo by M.T ElGassier on Unsplash

Für diesen Psychokram fehlt mir die Zeit!

Sie als „Person“ als „Mensch“ bringen all Ihre Erfahrungen und Ihre Gefühle in Ihr Business mit ein – jeden Tag. Ob Ihnen das nun bewusst ist oder nicht, Sie tun es. Mal aufgeräumt und positiv, Ihre Kunden und Mitarbeiter begeisternd mitreißend, und auch mal mit nicht so guter Laune (soll vorkommen ;-)) – dann sind Sie vielleicht auch mal ungerecht oder beurteilen nicht objektiv. Das alles ist nicht schlimm. Wir sind alle nur Menschen und jeder ist mal gut drauf und mal nicht so gut. Das kennen wir – von uns und auch von anderen.
Aber macht es genau deshalb nicht Sinn, sich und seine Emotionen, eben auch Angst, kennenzulernen und sich damit auseinanderzusetzen?
Ich meine, mit der eigenen Angst sollten wir uns alle auseinandersetzen, für mehr Verständnis für sich und andere.
Wir befinden uns immer wieder in unterschiedlichsten Gefühlssituationen – eben auch im Business – und je besser wir unsere innere Gefühlswelt kennen, desto mehr können wir mit ihr umgehen und bewusster agieren oder reagieren. Und wenn Sie Ihre Ängste besser kennen, dann können Sie sich leichter aktiv steuern und Zuversicht oder sogar Mut gewinnen.

Photo by Aron Visuals on Unsplash

Was kann ich aus meinen Ängsten lernen und wie kann ich im Business ganz praktisch damit umgehen?

Ich hatte in meiner Zeit im Textilunternehmen eine länger anhaltende, sehr stressige, Zeit. Wie das manchmal so ist, gab es diverse Herausforderungen an allen Fronten: Mein Mitgeschäftsführer, verantwortlich für die Produktion, fiel krankheitsbedingt längere Zeit aus, alles landete auf meinem Tisch. Wir waren in Auslieferung von riesigen Orders und es hakte an einigen Qualitäten, zumindest wurde uns das vorgeworfen.
Wenn Sie auch aus dem Handel kommen, wissen Sie, was das bedeutet. Wir hatten Orders in siebenstelligen Auslieferungswerten und eine Nichtabnahme kam jedes Mal einer Katastrophe gleich. Also, große eigene Anspannung, Klärung mit Mitarbeitern, Lieferanten im Ausland etc. Das, über einen längeren Zeitraum, kann einem schon Angst machen! Ich weiß noch, wie ich damals versuchte, ruhig zu bleiben, den Überblick zu behalten und eines nach dem anderen abzuarbeiten.
Sie werden das alle kennen: Wenn es mal richtig brennt, müssen Sie die Ruhe bewahren, die Übersicht behalten und mit klarem Kopf agieren. Sie müssen einerseits Ruhe und Stärke gegenüber Ihren Mitarbeitern zeigen und natürlich auch gegenüber ihren Lieferanten und – ganz wichtig! – gegenüber Ihren Kunden. Und sich Ihre Kräfte gut einteilen. Ich weiß, ich bin damals mittags kurz nach Hause gefahren, habe mich hingelegt, damit ich Kraft hatte für den restlichen Tag, der oft bis spät in die Abendstunden ging. Damals habe ich meine sehr vertraute, persönliche Assistentin eng mit einbezogen.
Es war keine einfache Situation, denn ich hatte natürlich innerlich mit meinen Ängsten zu tun, vor allem Existenzangst und Versagensangst, in der herausfordernden Situation nicht zu bestehen. Ich hatte die Verantwortung für die Mitarbeiter, für das Unternehmen, musste den Gesellschaftern gegenüber beweisen, dass ich Frau der Lage war. Auf einmal stand so viel auf der Kippe, war der Boden wackelig und ich hatte das Gefühl, NUR ICH bin dafür verantwortlich, dass alles klappt. Aus heutiger Sicht habe ich instinktiv einiges gut gemacht und andere Dinge nicht. Was habe ich daraus für mich gelernt?

Man steht nie allein vor auch noch so großen Herausforderungen.

Auch wenn es einem so vorkommt. Finden Sie einen, besser mehrere Personen mit denen Sie ganz offen und auf Augenhöhe über Ihre Sorgen und Ängste reden können. Sie brauchen unbedingt jemanden, bei dem mal alles raus darf –entweder ein wirklich vertrauenswürdiger Geschäftspartner, ein Coach oder Berater, oder ein guter Freund im privaten Umfeld. Denn es ist wichtig, sich seine Ängste einzugestehen und sie auszusprechen. So hat die Angst Raum, darf da sein, wahrgenommen werden – und sie kommt ihnen nicht unbeherrschbar dazwischen, wenn Sie gerade mit Ihren Mitarbeitern sprechen oder mit dem Kunden. Ich war damals fast auf dem richtigen Weg, in dem ich eine Vertraute hatte – aber mein Fehler war, dass ich sie nicht überlegt genug ausgewählt hatte. Ich teilte alle Überlegungen und auch meine Ängste zwar mit einer Vertrauensperson – meiner Assistentin. Doch eines Tages sagte sie: Sorry Franzi, das wird mir jetzt zu viel, es überfordert mich! Hochachtung, dass sie das offen ansprach! Ich hatte gar nicht auf sie geachtet, ihre Ängste und Sorgen nicht wahrgenommen und sie ignoriert. Damit hatte ich eindeutig eine Grenze überschritten. Und es war sehr taff von ihr, mir das zu sagen. Ich werde das nie vergessen und rechne es ihr heute noch hoch an.

Gehen Sie analytisch und strukturiert vor.

Bringen Sie auf den Punkt, was Ihr Problem und wie es entstanden ist. Erst dann kümmern Sie sich um Lösungsansätze. Arbeiten Sie strukturiert und kontinuierlich an Lösungen. Das bietet das nicht so viel Raum für Ängste und all die Horrorvorstellungen, in denen Sie sich ausmalen, was alles passieren könnte.

Teilen Sie die großen Herausforderungen in Einzelprobleme.

Analysieren Sie das Problem und teilen Sie es auf in all die Einzelprobleme. Rund um jedes einzelne Problem gibt es Verantwortliche, die sich darum kümmern können oder sogar müssen. Lassen Sie sich nicht von dem Gefühl unterkriegen, Sie müssten für das große Ganze eine Lösung finden. Oft sind es viele Teillösungen, die helfen und die Sie und Ihr Unternehmen voranbringen.

Seien Sie transparent und beziehen Sie die Mitarbeiter in die Bearbeitung Ihrer Lösungsansätze mit ein.

Denn, glauben Sie mir, die kriegen mit, was läuft! Es ist besser, wenn sie Teil der Lösungen sind, als dass sie sich isoliert oder mit Kollegen den Kopf zermartern, welche Katastrophen bevorstehen. Und vor lauter Ungewissheit immer mehr Angst bekommen.

Seien Sie auch mit Ihren Kunden ehrlich, authentisch und stark in der Findung gemeinsamer Lösungen.

Ich habe gelernt, dass es immer besser ist, mit offenem Visier beim Kunden Probleme anzusprechen und an gemeinsamen Lösungen zu arbeiten. Vertuschen Sie Fehler auf Ihrer Seite nicht. Wenn man Fehler offen zugibt und zugleich Lösungsmöglichkeiten anbietet, dann findet man in der Regel immer einen gemeinsamen Weg, zumindest wenn man weiter Geschäfte miteinander machen will. Das Gefühl, die Zuversicht, eine gemeinsame Lösung zu finden, ist ein sehr gutes Rezept gegen die eigene Angst!

Setzen Sie sich mit Ihrer Angst auseinander.

Es ist wichtig, ihr auch Zeit und Raum zu geben. Aber dann und nur dann, wenn Sie es wollen! Nicht wenn die Angst hinterrücks Besitz von Ihnen ergreifen will. Nehmen Sie sich am Abend oder am Morgen Zeit und lassen Sie bewusst auch das Gefühl der Angst zu. Wie eingangs erwähnt: Es ist völlig ok, dass es Angst gibt und dass sie in bestimmten Situationen da ist. Aber es ist wichtig, sich nicht von ihr überwältigen zu lassen, sondern sie zu verwandeln in Zuversicht und Lösungen. Emotionen sind eine wichtige Energie – lassen sie sich von ihr bei Ihren Lösungen helfen. Wenn Sie die Angst unterdrücken, dann wird sie meist nur noch größer und unbeherrschbarer. Es kann viel unangenehmer werden, wenn Ängste mehr und mehr Besitz von ihnen ergreifen und zunehmend ihre Gedanken bestimmen. Angst, die man ignoriert, wird oft zu einer Energie, die lähmt.

Photo by Callie Gibson on Unsplash

Wie kann ich mich und meine Ängste besser kennen lernen?

Hier zeige ich Ihnen mal einige Methoden auf, mit denen Sie sich besser kennenlernen können und wie Sie diese Methoden in Ihren Alltag integrieren können.

Meditation.

Ich habe vor einem Jahr angefangen mich mit Meditationen auseinanderzusetzen. Ich hatte es vorher mal hier und mal da probiert, aber nie den richtigen Zugang gefunden. Dann bin ich auf eine App aufmerksam geworden: 7 Mind. Hier habe ich den Grundlagenkurs gemacht. Das sind sieben Meditationen, für jeden Tag eine und sie gehen jeweils sieben Minuten. Das ist ein super Einstieg. Seitdem meditiere ich regelmäßig und es hilft mir enorm zu mir zu kommen und mich besser kennenzulernen. Sie haben auch spezielle Kurse zum „Umgang mit der Angst“. Der Grundlagenkurs ist kostenlos. Probieren Sie es einfach mal aus, auch wenn Sie sagen, dafür habe ich keine Zeit! Sieben Minuten am Tag kann wohl jeder für sich aufbringen, auch der gestresste Familienvater. Und sie werden schnell feststellen, ob das etwas für Sie ist. Es gibt auch sehr viele kostenfreie Apps fürs Meditieren, z.B. Calm, Bambu, MeditationTime, Breathe. Probieren Sie einfach mal aus, was für Sie am Besten passt!

Gespräche mit einem guten Freund/Partner.

Wenn Sie einen besten Freund haben oder Ihr Partner Ihr bester Freund(in) ist, mit dem Sie über alles reden können, dann seien Sie sehr dankbar. Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit für den Austausch. Es ist so wertvoll, wenn man einen Vertrauten oder vielleicht sogar mehrere Vertraute hat, mit denen Sie über alles, wirklich alles, sprechen können. In diesen Gesprächen lernt man oft sehr viel über sich selbst – und das Schöne ist, man darf sein, wie man ist, und auch mal über seine „Ängste“ sprechen. Das tut sehr gut und löst Anspannungen. Oft erfährt man, dass auch der andere Ängste hat und Ihnen vielleicht erzählen kann, wie sie oder er damit umgeht. Man hilft sich gegenseitig.

Business-Coaching.

Ich bin so dankbar, dass ich in einer Zeit lebe, in der Coaching für viele mittlerweile dazu gehört, wie der persönliche Fitnesstrainer. Denn, warum sollte man nur etwas für seinen physischen Körper tun, auch die Seele und unser Innenleben, unsere Gedanken, Emotionen freuen sich, wenn wir uns mit ihr beschäftigen und so Geist und Körper in Einklang bringen. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie könnten noch zu dem einen oder anderen Thema Unterstützung gebrauchen, dann legen Sie los. Auch in unserer Geschäftsfeld findet Coaching immer mehr Einzug. Meine Überzeugung ist, dass wir bald als feste Instanz auch im Unternehmen Coaching für unsere Mitarbeiter haben. Wir leben in einem Zeitalter indem es mehr denn je darum geht, dass wir uns selbst kennen lernen dürfen, erkennen, was wir alles erschaffen mit unseren Gedanken und Gefühlen und damit auch lernen, uns reflektierter zu steuern. Wie wertvoll mag das für Ihr Unternehmen sein? Denken Sie mal darüber nach!

Online-Coaching .

Online-Coaching nimmt gerade rasant zu. Beim Online-Coaching läuft die Kommunikation entweder ergänzend zu Präsenzterminen ab oder das Coaching findet ausschließlich online statt.
Es gibt heute ein so vielfältiges Angebot an Online-Seminaren, Podcasts, Videos, das ist enorm und zeigt, wie wichtig dieses Thema für viele mittlerweile ist. E-Coaching ist mittlerweile so auf dem Vormarsch, dass es nicht selten hunderttausende Abrufe von einzelnen Podcasts oder Videos gibt. Das ist so wunderbar. Ich nutze E-Coaching schon länger und finde es spannend, die persönliche Weiterentwicklung quasi von zu Hause, sogar unterwegs im Hotel, einfach überall, machen zu können. Nutzen Sie diese vielfältigen Angebote. Viele Angebote sind kostenfrei, so können Sie sich erst einmal ein Bild von dem jeweiligen Anbieter machen und ausprobieren, was inhaltlich und menschlich für Sie am Besten passt.

Wenn Sie dieses Thema interessiert und Sie mehr Infos und Empfehlungen haben möchten, schreiben Sie mir einfach unter f.reith@fr-medien.net. Ich kann Ihnen gerne meine persönlichen Empfehlungen geben!

Photo by Tonik on Unsplash

Zusammenfassung

Angst ist ein natürliches Phänomen und urmenschliches Gefühl und gehört zum gängigen Emotionsspektrum des Menschen. In erster Linie dient es der existenziellen Sicherung und warnt uns vor Gefahren. Im Grunde hat Angst also einen positiven Nutzen. Wir sollten aber die Gründe unserer Angst kennen lernen, damit wir einen besseren Umgang finden von Angst zu Zuversicht. Wir sollten uns alle mit unserer Angst auseinandersetzen, für mehr Verständnis für sich und andere. Das hilft im Business ungemein.
Persönliche Weiterentwicklung und Selbstreflexion ist ein riesiges Trend-Thema und hält immer mehr Einzug in unsere Businesswelt. Die innere Arbeit wird genauso wichtig wie die äußere Arbeit, denn unsere Einsichten und Emotionen prägen unser Außen.
An meinem eigenen Beispiel habe ich noch mal aufgezeigt: Sie stehen nie allein vor auch noch so großen Herausforderungen. Suchen Sie sich vertrauenswürdige Personen in Ihrem direkten Umfeld und reden Sie offen über Ihre Herausforderungen und Ängste. Mir hat das sehr geholfen. Gehen Sie bei akuten Herausforderungen, bei denen Angst eine Rolle spielt, analytisch und strukturiert vor. Teilen Sie große Herausforderungen in Einzelprobleme, geben Sie Aufgaben ab, seien Sie transparent und beziehen Mitarbeiter in die Bearbeitung Ihrer Lösungsansätze mit ein. Ganz wichtig: Setzen Sie sich mit Ihrer Angst auseinander. Dann können Sie sie wandeln in Zuversicht.
Einige Methoden, um Ihre Angst besser kennen zu lernen und die mir sehr geholfen haben, sind Meditation, Gespräche mit Vertrauten, Business-Coaching und/oder Online-Coaching. Machen Sie sich klar, dass es keine Schwäche ist, andere mit einzubeziehen, sondern ein Zeichen von Stärke!
Richten Sie gerne Anmerkungen, was hilfreich war oder was Sie noch interessieren würde, bitte per Mail an mich: f.reith@fr-medien.net.

Und zur Belohnung...

...gibt es diesmal ein Video, dass sich auch mit dem Thema Angst beschäftigt, aber in etwas anderem Zusammenhang...


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Tags

Angst, Angst als Chef, Angst als Manager, Angst im Management, Angst im Unternehmen, Angst Unernehmensführung


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